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Häufige Fragen zu Autismus und Autismusspektrumsstörung

In unserer Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche behandeln wir in der Regel Patienten mit dem so genannten "Asperger-Syndrom". Häufig tritt dies in Kombination mit Störungen der Aufmerksamkeit und Konzentration auf, z.B. einem ADHS. Grundsätzlich ist es das Ziel, diese Patienten in die reguläre Betreuung mit anderen Kindern und Jugendlichen zu integrieren.
Nehmen Sie in Wangen auch autistische Kinder und Jugendliche auf?   
  
In unserer Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche behandeln wir auch Patienten mit dem so genannten "Asperger-Syndrom". Häufig tritt dies in Kombination oder Abgrenzung zu Störungen der Aufmerksamkeit und Konzentration, z.B. mit einem ADHS auf.   
  
 
Werden diese Kinder und Jugendlichen in separaten Klinikbereichen behandelt?  
 
Nein. Grundsätzlich ist es unser Ziel, diese Patienten in die reguläre Betreuung mit anderen Kindern und Jugendlichen zu integrieren. Je jünger die Patienten sind, je mehr müssen wir die Eltern befähigen, zu Hause mit ihren Kinder klarzukommen.  
Wir wollen ein möglichst alltagsnahes Training bieten, welches dann auch auf die häusliche Situation übertragbar ist. Dazu nutzen wir die Rückmeldungen aus der Verhaltensbeobachtung und dem Verhaltenstraining aus unserem fachübergreifenden Team.  
Die Patienten sind mit Kindern / Jugendlichen dem Alter entsprechend untergebracht.   
  
 
Gibt es alterspezifische Angebote?   
  
Art und Inhalt der Therapie hängen dabei vom Störungsbild und vom Alter der Patientin ab:  
Jüngere Patienten bis zum vollendeten achten Lebensjahr werden in der Begleitung eines Elternteils im Kind-Mutterbereich aufgenommen. Insbesondere bei Autismus-Spektrums-Störungen kann es Sinn machen, dass ein Elternteil auch bei älteren Kindern stationär mit aufgenommen wird, dies muss aber im Rehaantrag mit dem Kostenträger abgestimmt werden. Ältere Patienten verbleiben nach der Aufnahme und einem gemeinsamen Aufnahmegespräch mit der Familie in einer Gruppe mit gleichaltrigen Patienten, die auch andere Störungsbilder oder Erkrankungen haben. Die Behandlung erfolgt dort im therapeutischen Milieu, das heißt, die Gruppe lebt gemeinsam, die Fachkollegen arbeiten fachübergreifend. Die Therapie ist in den Alltag integriert mit gruppentherapeutischem Schwerpunkt.   
  
 
Wie sieht die Therapie aus?   
  
Im Verlauf werden die Kinder in verschiedenen Funktionsbereichen  
    Schule  
  • Kindergarten  
  • Pädagogik  
  • Bewegungstherapie  
  • etc.
angebunden. Sie können sich erproben un  
d es entstehen Verständnisse, die helfen, Therapien und Umgangsstrategien zu entwickeln. Es werden neben Verhaltensbeobachtungen auch therapeutische Elemente integriert und erprobt.   
  
Unser Ziel ist es also, mit den Kindern und Jugendlichen in einem therapeutischen Schonraum Strategien zu entwickeln, die auf den häuslichen Rahmen/die Heimatschule übertragen werden können.   
  
Welche Rolle spielen Eltern?   
  
Je jünger die Kinder sind, umso mehr sind die Eltern gefordert, die Verantwortung für das Kind zu übernehmen. Die älteren Kinder/Jugendlichen haben bereits mehr Eigenverantwortlichkeit, die Rolle der Eltern bleibt aber sehr wichtig. Im Kern arbeiten wir verhaltenstherapeutisch und systemisch, wenn nötig und gewünscht, auch mit Unterstützung von Medikamenten. Zusätzlich können weitere Empfehlungen für Hilfen, wie z.B. Jugendhilfe oder Schulhilfen entwickelt werden.   
  
Die Rolle der Eltern ist in aller Regel eine sehr entscheidende, da sie die Hauptverantwortung für ihre Kinder tragen. Sollten die Eltern hier überfordert sein, stehen wir beratend zur Seite.
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